Dr. Uttam Das
Vorsitzender
Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

wir freuen uns über Ihren Besuch auf der Homepage des CDU-Stadtverbandes Besigheim. Sie bietet die Möglichkeit eines ersten Kontakts mit dem CDU-Stadtverband Besigheim, welcher neben der Stadt Besigheim mit ihrem Stadtteil Ottmarsheim auch die Gemeinden Walheim und Hessigheim betreut.

Wir laden Sie ein, bei uns mitzureden. Politik lebt von den Menschen, die sie gestalten. Gerne laden wir Sie ein, mit uns in Kontakt zu treten, uns Ihre Anliegen, Fragen aber auch Ihre Kritik zu senden. Und: Sie sind eingeladen, bei uns mitzumachen. Wir freuen uns darauf!

Ihr Dr. Uttam Das
Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes


 
05.12.2016
Bundestagsabgeordneter Eberhard Gienger

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Besigheim, Hessigheim und Walheim,

die Adventszeit gibt uns die Möglichkeit, nach den für viele von und hektischen Monaten für einen Moment innezuhalten, zurückzuschauen und zur Ruhe zu kommen. Es geht ein ereignisreiches Jahr 2016 zu Ende.

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30.11.2016 | W.R.
Heißes Eisen angepackt
„Bravo Herr Innenminister, endlich packt ein Politiker das heiße Eisen „Abschiebung“ wirklich an", so anerkennend das Besigheimer Vorstandsmitglied Wolfgang Röhrle zum jüngsten Vorstoß von Thomas Strobl (CDU) und unter Hinweis darauf, dass Hunderttausende Ausreisepflichtige in Deutschland den wirklich Verfolgten nicht nur Wohnraum wegnehmen, sondern auch bewirken würden, dass sich immer mehr Menschen auf den Weg nach Deutschland machen. Röhrle stellt heraus. “Eigentlich müsste es schon lange klar sein, dass Asylbewerber, die kein Bleiberecht in Deutschland haben, umgehend abgeschoben werden. Da hilft auch kein Lamentieren einer rot-grünen Allianz. Wenn wir in unserem Land auch weiterhin auch nur einigermaßen eine Akzeptanz für eine humane Flüchtlingspolitik erhalten wollen, müssen wir eine härtere Gangart beim Thema Abschiebung einlegen und unsere Abschiebepraxis den Gegebenheiten anpassen. Sprich: Wer kein Bleiberecht hat, muss so schnell als möglich das Land verlassen.“
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28.11.2016 | U.D. / A.S.
Neubau der Enzbrücke erfordert Unterführung
Das Jahresabschlussessen der hiesigen CDU brachte ein vollbesetztes Lokal in der Besigheimer Altstadt. Neben den Tischgesprächen und einem kurzen Jahresrückblick waren auch Ausführungen vom Bundestagsabgeordnteten Eberhard Gienger zu hören, der sich - unmittelbar aus Berlin kommend - auch kritischen Fragen zur gegenwärtigen Bundespolitik stellte. Gemeinsam will man im Jahr 2017 um neues Vertrauen in der Wählergunst werben, denn die Vorgänge an den Grenzen im Jahr 2015 werden nun auch in Berlin als Kontrollverlust gesehen, der sich nicht wiederholen dürfe. Kommunalpolitisch sorgte nach den Änderungen zum Zeitplan bei der Neckarbrückensanierung nun auch die Sanierung der Enzbrücke Richtung Walheim für Aufsehen. Auf Unverständnis stösst die Planung des zuständigen Regierungspräsidiums, statt einer modernen sicheren Unterführung für Radfahrer und Fußgänger auch nach dem Neubau wieder mit einer Ampel auf manuelle Anforderung den Übergang regeln zu wollen. Die Auffassung von Ratsfraktionsvorsitzendem Schober, dass dies für Schüler gefährlich und für Radfahrer unzeitgemäß ist in Zeiten eines wachsenden Radtourismus, fand klare Zustimmung.
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