Ideen 2019 - 2024

Miteinander in Besigheim

  • Unterstützung der sport- und kulturtreibenden Vereine (insb. der Jugend)
  • Modernisierung der Freizeiteinrichtungen (Freibad, Sport- und Spielplatzeinrichtungen)
  • Ausbau der Kinder- und Jugendbeteiligung in der Kommunalpolitik
  • Moderne und zeitgerechte Informationspolitik der Verwaltung
  • Beibehaltung des Charakters des Besigheimer Winzerfests
  • Steigerung der Attraktivität des Wochenmarkts 
  • Anpassung der Entschädigungsätze für unsere Feuerwehrangehörige und Unterstützung einer dortigen guten technischen Ausstattung
  • Gewährleistung der örtlichen Arztversorgung und Pflege (Initiierung einer Pflege-WG)

  


Kinderbetreuung und Schule

  • Ausbau der Plätze und Bau weiterer Kindertageseinrichtungen
  • Mehr Ganztagesplätze in der Kinderbetreuung und Ausbau der Kernzeitenbetreuung, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern
  • Zeitgemäße Weiterentwicklung der vorhandenen Schullandschaft unter Berücksichtigung der steigenden Kinderzahlen und unter Beteiligung der Nachbarorte – insb. Schulsanierung, Ausbau der Medienaustattung und Angebote zur Mittagsverpflegung
  • Initiierung einer regionalen Schulentwicklung im nördlichen Landkreis, um alle Bildungsabschlüsse in zumutbarer Erreichbarkeit zu gewährleisten

 


Wirtschaft

  • Schaffung von Entwicklungsmöglichkeiten und Unterstützung von Gewerbe und Handel
  • Abbau von Hindernissen für den Einzelhandel in der Altstadt
  • Schaffung von Anreizen für die Ansiedlung neuer und zukunftsorientierter Unternehmen
  • Unterstützung bei der Schaffung weiterer Parkmöglichkeiten im interkommunalen Ge- werbegebiet Ottmarsheimer Höhe sowie Ausbau der Erreichbarkeit mit dem ÖPNV
  • Unterstützung der ortsansässigen Firmen bei deren Problemen

  


Haushalt und Finanzen

  • Fortführung der Haushaltskonsolidierung (nachhaltige Finanzpolitik)
  • Effiziente Verwaltung unter Erschöpfung der digitalen Möglichkeiten und Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen
  • Prüfung der Ein- und Ausgabensituation auch während eines Haushaltsjahres und ständige Kostenkontrolle bei öffentlichen Bauvorhaben
  • Ausschöpfung der potentiellen Fördermöglichkeiten

 


Stadtentwicklung
 

  • Fortsetzung der Stadtkernsanierung und Neugestaltung der Enzaue
  • Schaffung von seniorengerechten Wohnungen in Zentrumsnähe (z.B. Waldhorn-Areal)
  • Schließung von Baulücken sowie Baulanderschließung zur nachhaltigen Stärkung des Gemeinwesen und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum
  • Schaffung von mehr Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum
  • Weiterentwicklung zur barriefreien Stadt
  • Erhaltung der Attraktivität und Lebendigkeit in Ottmarsheim sowie die Verbesserung der dortigen dörflichen Gestaltung
  • Verbesserung der Anbindung des Husarenhofs an die Stadt

  


Umwelt, Natur und Energie

  • Förderung alternativer Mobilitätsformen wie Brennstoffzellen und E-Batterien (u.a. Elektrobusse) und des Radverkehrs
  • Bedachter und vernünftiger Umgang mit Siedlungsflächen
  • Weitere Maßnahmen zur Energie-Einsparung und zur regenerativen Energie-Gewinnung
  • Unterstützung des Steillagenweinbaus und der Landwirtschaft
  • Ausbau der (Wochenend-) Reinigung der städtischen Straßen und Plätze
  • Erhaltung von Räumen für Natur und Erholung (auch innerhalb der Innenstadt)
  • Unterstützung umwelt- und verbraucherfreundlicher Alternativen zum Einwegbecher
  • Festsetzungen in Bebauungsplänen gerichtet auf einen sparsamen und schonenden Umgang mit Grund und Boden (z.B. Tiefgaragen, Parkdecks, Geschosswohnungsbau)
  • Ahndung von Beschädigungen, Verschmutzung oder auch Diebstahl in der Natur

 


Infrastruktur und Verkehr

  • Förderung des Glasfaserausbaus und des Mobilfunknetzes
  • Steigerung der Attraktivität des Stadtlinienverkehrs, Ausbau des ÖPNV
  • Unterstützung der Pläne für eine Verlängerung der S-Bahn Linie 5 über Besigheim
  • Entwicklung zur fahrradfreundlichen Kommune(u. a. Fuß- und Radwegbrücke über den Neckar in den Neusatz)
  • jährlich mindestens eine Straßensanierung
  • Verbesserung der Parkplatzsituation in und um die Altstadt sowie am Bahnhof
  • Vermeidung von Durchgangsverkehr in Wohngebieten
  • Prüfung des Baus einer Ausfahrt nach Löchgau (L1115) am Bahnhof
  • Einsatz für ein geordnetes Parken in Wohngebieten (z.B. in der Ilsfelder Straße)