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16.11.2020, 08:56 Uhr
Kranzniederlegung ohne Gedenkfeier
Volkstrauertag 2020 im Zeichen der Pandemiebeschränkungen
Auch wenn es kein öffentliches Gedenken auf dem Besigheimer Alten Friedhof gab in diesem Jahr: Am Volkstrauertag 2020 halten die Menschen inne und erinnern an diejenigen, die nicht mehr unter uns sind. 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Dieses Gedenken führt uns die furchtbaren Folgen von Krieg und Gewalt vor Augen und zeigt den Wert des Friedens auf, den wir seit einem dreiviertel Jahrhundert in Deutschland haben. Mit Vertreterabordnungen - mit Abstand und zeitversetzt- legten die Stadt Besigheim, der VdK sowie die Reservisten des VdRBW, die auch die Ehrenwache am Denkmal stellten, jeweils eine Kranz nieder. Wie auch die letzten Jahren waren auch 2020 wieder CDU-Mitglieder in anderer Funktion vor Ort.

Volkstrauertag 2020 in Besigheim
"Es sollte und als Gesellschaft ein großes Anliegen sein, trotz der Beschränkungen den Toten und Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft zu gedenken, gerade in diesem Jahr 75 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs. In diesem Zusammenhang kommen auch das große Leid und die Entbehrungen in Erinnerung, die viele unserer älteren Mitbürger im und nach dem Zweiten Weltkrieg erfahren mussten. Dies rückt auch die derzeit teils extrem überzogenen Kritik an den aktuellen Pandemie Beschränkungen wieder in ein richtiges Licht. Wir in Mitteleuropa haben das Glück, seitdem weitgehend in Frieden und vereint mit unseren europäischen Nachbarn und Freunden zu leben. Die jüngsten Anschläge bei uns und nebenan zeigen jedoch, wie zerbrechlich dieser Friede auch in Europa ist", so der Vorsitzende Dr. Uttam Das in einer schriftlichen Erklärung.
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