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11.01.2021, 16:57 Uhr
Standort Baden-Württemberg und Individualmobilität in Zukunft weiter stärken
Landtagskandidat Tobias Vogt beim digitalen Neujahrsempfang der CDU Besigheim u.U.
Die CDU Besigheim u.U. startete mit ihrem alljährlichen Neujahrsempfang ins Neue Jahr 2021. Pandemiebedingt wurde dieser im Digitalformat durchgeführt. Vorsitzender Uttam D a s gab an dieser Stelle den bereits üblichen Ausblick auf kommende historische Jahrestage, darunter 150 Jahre Bismarcksche Verfassung vm 16. April 1871 sowie 60 Jahre Mauerbau der DDR am 13.August. Ansonsten werde weiter vieles an Veranstaltungen erst auf Sicht entschieden werden können. Landtagskandidat Tobias V o g t sprach als Hauptredner zu den zentralen Themen wie der Stärkung des Produktionsstandortes Baden-Württemberg, gerade im Strukturwandel der Automobilwirtschaft. 
Stand Rede und Antwort: Tobias Vogt
Diese Transformation müsse technologieoffen gestaltet werden, um eine Verschiebung der Wertschöpfung nach außerhalb Europas zu verhindern. Als Unternehmer nehme er sich dessen genauso an wie einer erforderlichen Unterstützung des Einzelhandels als größtem Arbeitgeber. Bei der Entlastung von Verkehrsknotenpunkten dürfte es nicht bei Lippenbekenntnissen des grünen Verkehrsministers bleiben. Im Superwahljahr 2021 stand der Familienvater auch für Fragen zur Verfügung und gab ein klares Bekenntnis zur Kulturlandschaft Steillagen in unserer Heimat ab. Der Vorsitzende dankte ihm abschließend für die kenntnisreiche Schilderung der Herausforderungen. Flexible Individualmobilität, die jeweils Ökonomie und Ökologie berücksichtigt, liegt im Trend der Zeit. Uttam Das, zugleich Zweitkandidat im Wahlkreis 14, betonte: "Zukunftsperspektiven vermissen wir beim derzeitigen Ministerpräsidenten und seine Minister laufen ihm davon. Es geht hier nicht um Sympathiewerte, sondern unser Land zukunftsfest zu machen und erfolgreich zu erhalten. Dafür stehen Dr. Susanne Eisenmann, die beim Kreis-Neujahrsempfang sprach, sowie unser Wahlkreiskandidat Tobias Vogt. Auch in der Zeit nach Corona zählen Konzepte und Wirtschaftskompetenz statt Bedenkenträgerei und Ideologie."